05.12. Teilbereichsversammlung in Walderbach

20.11. Malwettbewerb in der Schule

13.11. OGV-Kreisversammlung in Roding

26.10. Pflanzentauschbörse beim Eisstockhäusl

19.10. Kürbisse verzieren

18.10. Obstpressen mit Kindergarten und Schule

03.10. Streuobstwiesenaktion in Runding

27.08. Vereinswettbewerb "Mein schöner Obstgarten"

11.08. 16. OGV-Weinfest beim alten Pfarrsaal

23.06. Obstbaumsommer-schnitt bei Janker, Ebersroith

16.06. Holzäpfel basteln und bemalen mit Margret

05.05. Ausflug nach Wien und Kloster Melk

28.04. Insektennisthilfen basteln in Aumbach

21.04. Frühjahrsver- sammlung in Aumbach

17.03. OGV-Versteigerung mit Ehrung der Vereinssieger

20.02. Teilbereichsver- sammlung in Arrach

 

GH Biendl

26.01. Generalversammlung mit Ehrungen

21.12. Weihnachtsfeier der Aktiven

17.11. Obstpresseressen in Kastell-Windsor mit Kür: Bioapfelsaftkönigin

28.10.: Kürbisse verzieren bei Heidi

 Am

13.10.: Pflanzentauschbörse des OGV beim Wertstoffhof in Rettenbach

 

Pflanzentauschbörse heuer wieder beim Wertstoffhof / Eisstockhäusl

Am Freitag, den 13.10.2017, findet von 14-16 Uhr die Pflanzentauschbörse des
OGV Rettenbach beim Wertstoffhof statt. Hierzu sind alle Interessenten
herzlich eingeladen.  Es gibt Stecklinge von allen möglichen
Gartenblumen, -stauden, Ableger von Zimmerpflanzen und Gräser. Sie können
gerne, müssen aber selbst keine Pflanzen mitbringen. Während der
Veranstaltung werden im Eisstockhäusl Kaffee und Kuchen angeboten.

06.10.: OGV Rettenbach goes Facebook - Jugend interessiert

 

 Facebook-Auftritt des OGV Rettenbach

 

Mit dem heutigen Tag ist der OGV Rettenbach auch im Facebook vertreten. 

Ausschlaggebend war die Fortbildung für die OGV-Vorstandschaft im Kolpinghaus in Cham. 

Unsere Kassierin Linda Haimerl ist selbst eifrige Nutzerin und hat für den OGV die f-Seite erstellt.

Damit können wir mit unseren Themen auch junge Leute ereichen, die keine E-Mails checken und keine Tageszeitung lesen.

 

Künftig wird das f-Team aktuelle Themen posten und im Nachgang darüber berichten. Wir sind sehr gespannt und freuen uns, ein neues Kapitel in der Vereinsgeschichte aufzuschlagen. Wir berichten darüber.  

02.09.: Obstpresssaison beginnt - Obstpressen in Kastell-Windsor

 

 

Obstpressen beginnt am Samstag
 
Am Samstag, 02.09., um 08.00 Uhr, beginnt die diesjährige Obstpresssaison des OGV Rettenbach. Die Obstpresse steht in Kastell-Windsor und ist an diesem Tag von 08 – 12 Uhr geöffnet. Wer Äpfel, Birnen, Quitten oder Weintrauben pressen lassen will, ist herzlich willkommen. Für Anmeldung größerer Mengen und weitere Auskünfte steht Obstpresswart Alfons Eichmeier, Tel. 09484/423 gerne zur Verfügung. Bis Allerheiligen ist die Obstpresse jeweils samstags von 8 – 12 Uhr geöffnet.
 
Aus einem Zentner Obst entstehen ca. 30 l Saft, bitte entsprechende Behältnisse mitbringen.
 

26.08.: 15. OGV-Weinfest

Bei sommerlichen Temperaturen feierte heuer der OGV Rettenbach mit vielen Gästen, beim alten Pfarrsaal bis Mitternacht, das 15. Weinfest. Das Musikduo “Gute-Laune-Express” spielte aus seinem breiten Repertoire, sehr zur Freude des Publikums, auch Oldies aus den 60er und 70er Jahren; der Kompagnon von Helmut Janker konnte an diesem  Tag seinen 66 Geburtstag feiern, wozu er Glückwünsche bekam.  Vorsitzender Konrad Weinzierl begrüßte Altbürgermeister Alfons Piller, den Hausherrn Pfarrer Dr. Peter Chidi, die OGVs aus Brennberg, Obertrübenbach-Kalsing, Friedersried und die zahlreich erschienenen örtlichen Vereine. Im Laufe des Abends konnten die Besucher die erlesenen roten, rose und weißen Weine aus der Pfalz, zu deftigen Brotzeiten genießen. In diesem Jahr gab es auch eine Besonderheit, die Speck-Zwiebel-Fleckerl, frisch aus dem Ofen, als Ergänzung des kulinarischen Angebots zu den Pizzen und Brotzeittellern. Spät abends ließen sich manche Besucher bei einer Tasse Kaffee ein Stück Torte, Küchl oder Zwiebelkuchen schmecken.
 
Der Vorsitzende richtete den Dank an die vielen freiwilligen Helfer für Zeltaufbau, Brotzeiten zubereiten, Pizzen backen, den Spüldienst und besonders an Margret Lehner für den dekorativen Zelt- und Platzschmuck. Bei Willi Hahn und Franz Fuchs bedankte er sich mit einer Flasche Wein für die Mäharbeiten am Spielplatz und dem OGV-Häusl. Für die weiteste Anreise an diesem Tag sorgte Josef Auburger jun., der aus Wuppertal gekommen war, er erhielt dafür ein kleines Präsent. Auch aus Iggensbach und Regensburg waren Gäste gekommen. Seit es Weinfeste gibt, leiht Otto Jäger dem OGV seine Zelte aus und dafür wurde auch seiner Familie besonders gedankt.
 
Die Fotos zeigen links die Musikkapelle “”Gute Laune Express”
und rechts die beiden OGV-Vorsitzenden (ganz links und rechts) mit den geehrten Gästen.
 
 
 

18.08.: OGV-Ferienaktion am Vogelherd-Spielplatz

Viel Spaß und gute Laune hatten die 35 Kinder und einige Mütter, die bei der Ferienaktion des OGV Rettenbach, bei freiem Eintritt, auf dem Spielplatz “Vogelherd” in Rettenbach, die verschiedenen Spiele mitmachten. Der Anlieger Willi Hahn hatte den Spielplatz mustergültig vorbereitet, so dass der Rasen und das Spielfeld gut genutzt werden konnten. Vorsitzender Konrad Weinzierl begrüßte die Teilnehmer bei strahlendem Sonnenschein und stellte zu Beginn die einzelnen Aktionen vor.
 
Beim Wettsägen kam es darauf an, eine Baumscheibe mit exakt 133 g abzuschneiden. Alfons Eichmeier konnte sich der eifrigen Wettsäger kaum erwehren. Insgesamt 50 Scheiben wurden zum Schluss gezählt. Am besten hatten Julian Hierl und Johannes Beiderbeck das Gewicht getroffen, mit 136 g . Die Scheibe von Sophia Lehner und Isabella Markl wog 139 g, ebenso viel Gram hatte auch die Scheibe der beiden Eichmeier-Mädchen. Diese drei “Sägepaare”erhielten eine süße Überraschung. Nach dem Fußball spielen wurden Elfer geschossen und jeder konnte seine Treffsicherheit beweisen. Unter den gestrengen Augen von Albert Eichmeier durfte jeder sechsmal schießen. Als Sieger ging  Wankerl Matthias hervor, gefolgt von Gröschl Veronika und Felix Dallabrida. Sie erhielten eine Siegerprämie und auch alle anderen durften in den Sack mit Süßigkeiten greifen.
 
Nadine Kulzer probierte mit den Teilnehmern das Filzen von Schlüssel- und Taschenanhängern. Bei Marlies Schäfer konnten sie große Seifenblasen in die Luft pusten. Dazu hatten fleißige Helfer/innen frische Pizzen, Speck-Zwiebel-Fleckerl und Schnittlauchbrote vorbereitet. Das nahmen die Kinder gerne in Anspruch. Dann begannen die Wetterkapriolen. Gegen 21 Uhr kam ein starker Sturm auf, so dass die Spiele abgebrochen werden mussten.
 
Das Open-Air-Kino mit Carolin Wegmann hatte schon begonnen. Die  Kinobesucher saßen unter freiem Himmel auf den Decken und schauten den Film an, als die dunklen Wolken aufzogen. Schnell brachten sich alle in Sicherheit, denn Willi Hahn stellte spontan seine Doppelgarage zur Verfügung. Dort konnte die Filmvorführung fortgesetzt werden. Zum Schluss setzte noch kräftiger Regen, begleitet von heftigem Sturm ein, der den Teilnehmern jedoch nichts anhaben konnte. Nach dieser abenteuerlichen Ferienaktion waren die Kinder froh, als sie gegen 22.30 Uhr wohlbehalten von ihren Eltern abgeholt wurden.
 

06.08.: Priesterjubiläum Pfr. Dr. Peter Chidi: OGV pflanzt Jubiläumsbaum

20.07.: Vereinswettbewerb 2017: "Mein schöner Insektengarten"

  • "Mein schöner insektenfreundlicher Garten"
  • das ist das Jahresthema des OGV Rettenbach für den Vereins-Wettbewerb 2017.Dazu machte sich die Jury des Vereins auf den Weg und besuchte 165 gemeldeten Objekte im Gemeindebereich Rettenbach. Als Bewertungskriterien galten Menge, Sortenvielfalt, Wuchs und Pflege sowie Gesamteindruck der insektenfreundlichen Bäume, Sträucher und Blühstauden auf dem Grundstück. Besonderes Augenmerk war auf Nisthilfen (aus Totholz, Lesesteinhaufen, Erdhöhlen, oder selbst gefertigte Insektenhotels) gerichtet. Entscheidend waren die Kriterien Nahrungsangebot und Wohnraum für Insekten in den heimischen Gärten.Jeweils drei Jurymitglieder bewerteten unter Leitung von Ute Kahler unabhängig die von den Bereichsvertretern benannten Grundstücke. In den einzelnen Bereichen waren zur Bewertung eingesetzt: Gertraud Hornauer, Nadine Kulzer, Alfons Eichmeier, Linda Haimerl, Kathrin Bucher, Klaudia Hamperl, Margret Lehner, Christine Wegmann und Konrad Weinzierl, sowie Fotograph Heinz Kahler. Es wurde auch Wert auf giftfreie Bewirtschaftung der Grundstücke und naturnahe Anlage der Gärten gelegt. Man konnte insgesamt 100 Punkte pro Bewerter erreichen.
  • Die Jury nahm ihre Sache sehr ernst und war fünf Tage im Gemeindegebiet unterwegs.Carmen Bergmann, Brieberg und Weyma Lübbe, Schmalzgrub, erreichten die meisten Punkte und gingen dabei als Kreissiegerinnen hervor. Bei ihren Gärten staunte die Jury über die Vielfalt der Pflanzen und Blumen.Den Vereinssieg holten sich Christine Falter, Ruderszell und Irene Kallinger, Stocksgrub. Einen Sonderpreis für aufwändige Gestaltung vieler Nisthilfen erhält Alfons Iglhaut, Aumbach.Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes werden die Urkunden für die Kreissieger vom Kreisvorsitzenden, Landrat Franz Löffler, in der Stadthalle in Furth i. W., im November überreicht. Weitere 80 Teilnehmer des Wettbewerbs erhalten bei der Jahreshauptversammlung des OGV Rettenbach eine Sieger-Urkunde. Dabei werden die insektenfreundlichen Gärten in Wort und Bild näher erläutert.

Die Fotos zeigen die Gartenpracht der Kreis- und Vereinssieger und den mit einem Sonderpreis prämierten Garten beim Wettbewerb des OGV Rettenbach.

 

10.07.: Silbermedaille für Aumbach im Wettbewerb

Beim Bezirks-Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft - unser Dorf soll schöner werden" hat Aumbach eine Silbermedaille erreicht. Aumbach hat vor 20 Jahren schon am Wettbewerb teilgenommen und wurde 1996 Kreissieger und 1997 Silbermedaillengewinner auf Bezirksebene. Bezirkssieger und damit Goldmedaillengewinner sind

  • 1972 Ebersroith, damals noch Lkr. Regensburg und
  • 1990 Rettenbach, Lkr. Cham

Nachfolgend Fotos vom Besuch der Bezirkskommission: 

 

 

12.06.: OGV-Kinderferien-Aktion: Besuch beim Imker

 

Zum Jahresthema "Bienen im Garten" bietet der OGV am 12.06., um 10.00 Uhr, einen Besuch beim Imker Alfons Piller,

Rettenbach, im Rahmen der Kinderferienaktionen an. Der Eintritt ist frei, Anmeldung ist nicht erforderlich.

Imker 2004  

Bereits im Jahre 2004, am 06. Juni,
besuchte der OGV den Imker.

01.06.:Aumbach: Bezirks-Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden"

 

 

KREISSIEGER IM OBERPFÄLZER BEZIRKSENTSCHEID 2017

 

Besichtigungstermine

Landkreis

Anzahl

Gruppe A

(bis 600 Einw.)

Gruppe B

(601 - 3000 Einw.)

Amberg-Sulzbach

3

Atzmannsricht 05.07.

Ammerthal 05.07.

Ursensollen 05.07.

Cham

3

Aumbach 07.07

Raubersried 07.07

Lam 07.07.

Neumarkt i. d. OPf.

2

Burggriesbach 04.07.

Hermannsberg 04.07.

 

Neustadt a. d. Waldnaab

1

 

Schirmitz 06.07.

Regensburg

1

 

Eilsbrunn 04.07.

Schwandorf

2

Penting 06.07.

Steinberg am See 06.07.

Tirschenreuth

1

___

13

Herzogöd 05.07.

 

 

Aumbach nimmt am Bezirkswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft - unser Dorf soll schöner werden teil" und wird am Freitag, 07.07.2017, von der Bezirkskommission besucht. Die Tabelle zeigt die Bereisungstermine der Bezirkskommission 2017.

 

Bei der letzten Besprechung wegen des laufenden Bezirkswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft – unser Dorf soll schöner werden“, im FFW-Haus in Aumbach, konnte OGV-Vorsitzender Konrad Weinzierl die neue „Jagawirtin“ Olivia Hierl, FFW-Vorsitzenden Josef Prem und interessierte Aumbecker begrüßen.

Vorweg teilte Weinzierl die Arbeitsergebnisse seit der letzten Versammlung mit. Der Kreissiegerort Aumbach befindet sich in sehr aussichtsreicher Lage, Verbesserungen auf hohem Niveau zu erreichen. Die Teilnahme am Bezirkswettbewerb ist Chance und Herausforderung zugleich. Die drei großen Birken vor dem Gasthaus werden erhalten. Der Eigentümer sicherte zu, sie vorerst nicht zu fällen. Für das Gasthaus und den Biergarten stellen sie, auch nach Ansicht der Wirtin, keine Belastung dar. Für Aumbach sind sie vielmehr Ortsbild prägende, schöne und kerngesunde Bäume, die diesen Bereich verschönern („Drei weiße Birken….).

Der Parkstreifen vor der Anschlagtafel wird zurzeit von den Gemeindearbeitern mit einem Granitpflaster aufgewertet. Eine neue Ruhebank, die der OGV spendet, wird beim Anwesen Siegi Groß aufgestellt, nachdem die Thujen entfernt wurden. Eine weitere Ruhebank aus massivem Lärchenholz spendete die Fa. Heider. Sie steht bereits bei der Wandertafel neben dem Spielplatz „Zum Paradies“. Tamara Iglhaut fertigt eine Liste der Interessenten für Hausnamensschilder an. Leo Kulzer besorgt Tafeln aus Lärchenholz und Hans Hierl fräst die Namen heraus. Josef Prem hat das Spielplatzschild „Zum Paradies“ wieder schön hergerichtet. Auf Anregung von Albin Bauer soll eine alte Ortstafel am Parkplatz bei der Hulm angebracht werden. Die Amplus-Masten werden leider nicht mehr vor dem Termin zur Wettbewerbsabnahme, am 07.07.2017, sondern erst im Herbst entfernt, teilte Bürgermeister Hamperl mit.

 

Von der Gemeinde wurde, im Auftrag von Bürgermeister Hamperl, am Festplatz ein Parkplatzschild aufgestellt, das momentan noch nicht die gewünschte Aufmerksamkeit der Autofahrer erfährt. Deshalb soll zur Verdeutlichung und besseren Wahrnehmung das blaue P-Schild um 90° gedreht werden. Dazu soll eine Wandertafel und eine Bank aufgestellt und ein Baum, neben einer Strauchgruppe, gepflanzt werden. Wenn der Parkplatz angenommen wird, bedeutet dies vor allem auch eine Entlastung für den Parkdruck im Ortskern.

Die bestellten Bäume und Sträucher wurden von Gertraud Hornauer ausgegeben. Beim Klärwerk sind erfreulicher Weise alle Pflanzen angewachsen. Lediglich ein Strauch musste ersetzt werden, weil er mutwillig 20 cm über dem Boden abgeschnitten worden war. In den nächsten Tagen wird die Pflanzung an der Kläranlage nochmal vom Unkraut befreit und gepflegt.

Konrad Weinzierl dankte allen Teilnehmern für ihre Bereitschaft, aktiv an der Verschönerung des Dorfes mitzuarbeiten. Die nächste Versammlung ist am 29.05.2017, 19.30 h, im FFW-Haus.

 

Die Fotos zeigen das Bauhofteam bei der Vorbereitung zur Pflasterung und KFBin Deutschländer, mit Gertraud Hornauer und der „Jagawirtin“ Olivia Hierl, bei der Besichtigung der neuen Ruhebank, am Spielplatz.

 

Ruhebank Heider Kombi

 Eine neue Baumallee wurde vom westlichen Ortsausgang, hin zur Kläranlage angelegt. Großkronige Laubbäume säumen nun die  Zubringerstraße zur Staatsstraße. Vor dem Anwesen Groß wurde eine hohe Thujenpflanzung entfernt und eine Ruhebank aufgestellt.

 Eine  Bereicherung für den Platz und die Betrachter.

Pflanz Kombi

Bei der letzten Besprechung wegen des laufenden Bezirkswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft – unser Dorf soll schöner werden“, im FFW-Haus in Aumbach, konnte OGV-Vorsitzender Konrad Weinzierl den Hersteller der Hausnamenstafeln, Hans Hierl, aus Strahlfeld und interessierte Aumbecker begrüßen. Er dankte Josef Prem, dem FFW-Vorstand, für die Benutzung des FFW-Hauses und den Anwesenden für ihre wertvolle Unterstützung bei der Ortsverschönerung.

Die Vorbereitungen zum Bezirkswettbewerb auf Oberpfalzebene gehen weiter. Seit der letzten Sitzung wurde viel erreicht. Tamara Iglhaut, Leo Kulzer und Hans Hierl berichteten über die Entstehung der Hausnamenstafeln. Hierl zeigte Muster vor, die Namen sollen auf Lärchenholz eingefräst werden. Mit der Fertigstellung und Ausgabe der Schilder an die Hausbesitzer wird Mitte Juni gerechnet. In der Dorfmitte soll auch eine alte, historische Ortstafel nach dem gleichen Muster aufgestellt werden.

Große alte Thujen wurden entfernt und an der Stelle eine Ruhebank aufgestellt, eingerahmt von einer Kletterrose und einer Magnolie. Ortsbildgestaltend wirkt die neu angelegte Baumallee vom westlichen Ortsausgang hin zur Kläranlage; großkronige Laubbäume, Linden und Hainbuchen prägen die Zufahrtsstraße und schmücken den Festplatz. Eine Aufwertung des Festplatzes bedeutet auch der neu angelegte Wanderparkplatz mit Sitzgelegenheit, Tisch und Wandertafel. Damit ist die optische Erkennbarkeit des Parkplatzes gegeben, verbunden mit dem Angebot, das Fahrzeug hier abzustellen und dadurch die Parksituation im Dorf zu entzerren. Beim Ortstermin mit dem Bürgermeister und der Geschäftsführerin des Naturparkvereins, Susanne Deutschländer wurde die Aufstellung und Anordnung der Sitzgruppe besprochen.

Konrad Weinzierl berichtete über den Inhalt der Broschüre bzgl. des Dorfes Aumbach und den Wettbewerb. Sie wurde in den letzten Wochen fertig gestellt und befindet sich beim Drucken; am 01.06.17 müssen 15 Exemplare bei der Jury, in der Regierung der Oberpfalz abgegeben werden.

Vorbereitungen auf die Wettbewerbsabnahme am Freitag, 07.07.2017, um 14.15 Uhr, sind noch zu erledigen. Die Pflanzung bei der Kläranlage muss noch gegrast und gepflegt werden. Stromkästen sollen noch verschönert werden, z. B. durch Bemalen mit schönen Motiven. Der Rasen in Privatgärten und öffentlichen Grünflächen sollte in der letzten Juniwoche gemäht werden, dann nicht mehr bis zum 07.07. Die Gemeinde wurde gebeten, Straßengräben und Böschungen im Ort noch im Juni zu mähen.

Die nächste Versammlung findet am 04.07.2017 statt, mit Festlegung des Rundganges und Ablaufs beim Besuch der Kommission. 

 Bank Kombi

Das Foto zeigt den neuen Wanderparkplatz auf dem Festplatz in Aumbach, mit Wandertafel, großkronige Hainbuche, Hollerstaudn, 2 Ruhebänke und ein Brotzeittisch. Die Gerätschaften wurden in einer gemeinsamen Aktion des Naturparkvereins "Vorderer Bayer. Wald" und des OGV Rettenbach, im Rahmen des Dorfwettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft - unser Dorf soll schöner werden" aufgestellt. 

 

28.04.: Mitgliederversammlung mit Referat "Mein bienenfreundlicher Garten"

 

Die OGV-Mitglieder treffen sich am Freitag, 28.04., 19.30 Uhr, im GH "Jagawirt zu Aumbach". Gerda Heubeck, eine passionierte Gartenliebhaberin, spricht zum Thema "Mein bienenfreundlicher Garten", Blumen, Sträucher, Pflanzen für den Hausgarten, von denen Insekten profitieren. 

Das Foto links zeigt die Referentin als "Tomatenkönigin" des OGV Rettenbach in ihrem Garten, im Jahre 2014.
Rechts: OGV-Vorsitzender Konrad Weinzierl überreicht der Referentin und Naturliebhaberin Gerda Heubeck ein Präsent für ihren informativen Vortrag.

 

Bienenvortrag Kombi

 

Gärten prägen die Lebensqualität entscheidend und leisten einen wirkungsvollen Beitrag zur ökologischen Vernetzung im gesamten Siedlungsbereich von Dörfern.

Jeder Gartenbesitzer kann dazu beitragen, der bedrohten Natur zu helfen; er kann sich sein eigenes "Naturschutzgebiet" im Kleinen schaffen. Unsere Gärten stellen ein nicht zu unterschätzendes Reservoir an Möglichkeiten dar. Es muss nur richtig genutzt werden.

Gärten sind als grüne Elemente im Wohnumfeld für viele Menschen die wichtigste Verbindung zur Natur. Naturnahe und erlebnisreiche Gärten erhalten eine immer größere Bedeutung angesichts des Artenschwundes, der auch im ländlichen Raum zu verzeichnen ist. Die Beschäftigung mit Pflanzen fördert zudem die Lebensfreude und das Wohlbefinden.

Gärten naturnah gestalten erfordert unser Umdenken. Voraussetzung dafür ist das Bestreben, die Einheit zwischen Wohnumfeld und freier Natur wieder herzustellen.

Der naturnahe Garten soll Lebensraum sein für eine möglichst große Anzahl von Tier- und Pflanzenarten. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die unterschiedlichsten Lebensbedingungen entsprechend geschaffen werden. Gärten können durch die Anlage von Hecken, Blumenwiesen, Feuchtbereichen, Totholzhaufen und Trockenstandorten in Form von Trockenmauern oder Lesesteinhaufen wertvolle Bestandteile in einem grünen Netz verschiedenster Lebensräume sein.

Die Hecke, bestehend aus heimischen Gehölzen, bestimmt als wichtigstes Gestaltungselement das Gesicht unseres naturnahen Gartens. Sie gewährt Wind- und Sichtschutz. An den Blüten und Blättern lebt eine große Anzahl von Insekten. Die Früchte dienen Vögeln und Kleinsäugern als Nahrung. Vögel finden Nistplätze und Schutz, Kleintiere ihren Lebensraum am Boden.

Unsere Landschaft war früher reich gesegnet mit Feuchtgebieten. Große Teile davon wurden trockengelegt und die dort lebende Tier- und Pflanzenwelt ist verschwunden. Nassstandorte in unserem Siedlungsraum gewinnen immer mehr an Bedeutung als Lebensraum für die entsprechende Flora und Fauna. Wir können diese selten gewordenen Lebensräume, wie Teiche oder Sumpfbeete in unsere Gärten aufnehmen, wo immer es möglich ist.

Blumenwiesen stellen eine lebendige Alternative zu artenarmen Rasenflächen dar. Bienen, Wildbienen, Hummeln und zahlreiche weitere Insekten benötigen artenreiche blühende Flächen. Mittlerweile gibt es für jeden Boden, ob nährstoffreich oder nährstoffarm sowie für alle Lagen, von sonnigen bis schattigen Standort entsprechende Wildblumenmischungen.

Die oftmals kahlen Fassaden und Fronten großer Gebäude, wie von Scheunen, alten Silos und Lagerhäusern, bieten zum Anbringen von Nistmöglichkeiten für Vögel oder Fledermäuse hervorragende Möglichkeiten. Zu beachten ist dabei, dass die Brutkästen an einer wind- und wettergeschützten Seite der Baulichkeiten befestigt werden. Die Begrünung von kahlen Hauswänden verbessert die Lebens- und Umweltverhältnisse und bringt zudem viele Vorteile für die Insekten- und Vogelwelt.

Der Erhalt der Artenvielfalt zählt zu den wichtigsten Aufgaben der Gegenwart. Der Mensch sollte seine Verantwortung gegenüber der Natur erkennen und den nachfolgenden Generationen eine intakte Tier- und Pflanzenwelt hinterlassen. Besonders im eigenen Garten hat jeder die Möglichkeit, seinen Beitrag zu leisten.

 

...sagt: die Referentin Gerda Heubeck

 

 

15.04.: "Ramadama" in Rettenbach und Umgebung

Am Karsamstag fand wieder die Rama-dama-Aktion des OGV und der FFW-Rettenbach statt. Dabei wurden die Orte Rettenbach, Stausee und Umgebung, Neumühle, Postfelden, Thalern, Ruderszell, Taubenberg, Langau, und der Spielplatz “Vogelherd” wieder vom herumliegenden Unrat gereinigt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene, darunter die FFW-Jugendwarte Nicole Lugauer und Christoph Angetter, sowie der Fischereiaufseher Wilhelm Ebenbeck, hatten sich eingefunden, um wieder für eine saubere Umwelt zu sorgen. Auf der Suche nach Abfall an den Straßenrändern, Parkplätzen und am Stauseeufer wurden sie bald fündig. Herumliegende Glasflaschen, Plastikmüll, Eisenteile, Autoreifen (!) und Papierl wurden eingesammelt und separiert. Alles konnte im Recycling- oder Bauhof entsorgt werden. Es kam erfreulicher Weise erheblich weniger Müll zusammen, als in den vergangen Jahren. Nach getaner Arbeit gab es für die eifrigen Helfer/innen eine Brotzeit, die 2. OGV-Vorsitzende Christine Wegmann hergerichtet hatte, gestiftet vom EVU-Unternehmer Rupert Heider aus Wörth/D. Nachdem das beliebte Osternesterlsuchen erfolgreich beendet war, dankte OGV-Vorsitzender Konrad Weinzierl allen Teilnehmern an der Sauberkeitsaktion für ihre wichtige ehrenamtliche Arbeit. Bürgermeister Alois Hamperl hatte sich wegen einer Trauung entschuldigt und seinen Dank ausrichten lassen. Auch der neue FFW-Vorsitzende Michael Schebler schaute vorbei und bedankte sich herzlich für die geleistete Arbeit.

 
Das Foto zeigt die Teilnehmer der Müllaktion mit dem gesammelten Müll, beim OGV-Häusl am Stausee.
 
Ramadama 2017

01.04.: Osterbrunnen schmücken beim neuen Pfarr- und Jugendheim

2017 P1090614

 

Am Samstag, 01.04., um 10.00 Uhr, trafen sich die Helfer/innen des OGV Rettenbach beim neuen Pfarr- und Jugendheim, zum Binden von Bögen für die Verschönerung des Petrusbrunnens an Ostern. Umfangreiches Material von Buchs, Thuja, Tannen und Fichten wurde benötigt, um den Petrusbrunnen wieder österlich herzurichten. Bei strahlendem Sonnenschein halfen auch Kinder mit, das Kranzgerüst aufzustellen und mit vielen bunt bemalten Eiern zu verzieren. Die Maßnahme geht auf einen alten Brauch im Frankenlande zurück. Dort schmücken die jungen Burschen seit Jahrhunderten die Brunnen, um an die Bedeutung des Wassers zu erinnern, das am Anfang der Schöpfung stand und ohne das es kein Leben gäbe. Das Foto zeigt den geschmückten Osterbrunnen, der den Platz vor dem Pfarr- und Jugendheim nun ein wenig aufpeppt und verschönert.

30.03.: "Der naturnahe Garten als Lebensraum; Anlage und Beratung"

Treffpunkt zur Mitgliederversammlung, am Do., 30.03., 19.30 h, im FFW-Haus in Haag;

Referentin: Renate Mühlbauer, Sachgebiet Gartenbau, LRA Cham

 

Jeder Gartenbesitzer kann dazu beitragen, der bedrohten Natur zu helfen; er kann sich sein eigenes "Naturschutzgebiet" im Kleinen schaffen. Unsere Gärten stellen ein nicht zu unterschätzendes Reservoir an Möglichkeiten dar. Es muss nur richtig genutzt werden.

Gärten sind als grüne Elemente im Wohnumfeld für viele Menschen die wichtigste Verbindung zur Natur. Naturnahe und erlebnisreiche Gärten erhalten eine immer größere Bedeutung angesichts des Artenschwundes, der auch im ländlichen Raum zu verzeichnen ist. Die Beschäftigung mit Pflanzen fördert zudem die Lebensfreude und das Wohlbefinden.

Gärten naturnah gestalten erfordert unser Umdenken. Voraussetzung dafür ist das Bestreben, die Einheit zwischen Wohnumfeld und freier Natur wieder herzustellen.

Der naturnahe Garten soll Lebensraum sein für eine möglichst große Anzahl von Tier- und Pflanzenarten. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die unterschiedlichsten Lebensbedingungen entsprechend geschaffen werden. Gärten können durch die Anlage von Hecken, Blumenwiesen, Feuchtbereichen, Totholzhaufen und Trockenstandorten in Form von Trockenmauern oder Lesesteinhaufen wertvolle Bestandteile in einem grünen Netz verschiedenster Lebensräume sein.

Offenberger1

Die Hecke, bestehend aus heimischen Gehölzen, bestimmt als wichtigstes Gestaltungselement das Gesicht unseres naturnahen Gartens. Sie gewährt Wind- und Sichtschutz. An den Blüten und Blättern lebt eine große Anzahl von Insekten. Die Früchte dienen Vögeln und Kleinsäugern als Nahrung. Vögel finden Nistplätze und Schutz, Kleintiere ihren Lebensraum am Boden.

Blumenwiesen stellen eine lebendige Alternative zu artenarmen Rasenflächen dar. Bienen, Wildbienen, Hummeln und zahlreiche weitere Insekten benötigen artenreiche blühende Flächen. Mittlerweile gibt es für jeden Boden, ob nährstoffreich oder nährstoffarm sowie für alle Lagen, von sonnigen bis schattigen Standort entsprechende Wildblumenmischungen.

Die oftmals kahlen Fassaden und Fronten großer Gebäude, wie von Scheunen, alten Silos und Lagerhäusern, bieten zum Anbringen von Nistmöglichkeiten für Vögel oder Fledermäuse hervorragende Möglichkeiten. Zu beachten ist dabei, dass die Brutkästen an einer wind- und wettergeschützten Seite der Baulichkeiten befestigt werden. Die Begrünung von kahlen Hauswänden verbessert die Lebens- und Umweltverhältnisse und bringt zudem viele Vorteile für die Insekten- und Vogelwelt.

Der Erhalt der Artenvielfalt zählt zu den wichtigsten Aufgaben der Gegenwart. Der Mensch sollte seine Verantwortung gegenüber der Natur erkennen und den nachfolgenden Generationen eine intakte Tier- und Pflanzenwelt hinterlassen. Besonders im eigenen Garten hat jeder die Möglichkeit, seinen Beitrag zu leisten.

 

Haag 2017 n

Die Kreisfachberaterin, Frau Renate Mühlbauer, begeisterte mit ihrem Fachwissen die Interessenten. OGV-Vorsitzender Konrad Weinzierl freute sich besonders über die anwesenden jungen Häuslbauer. Er bot allen Mitgliedern eine fachliche Beratung bei ihren Gartenfragen und bei der Planung eines neuen Gemüse- oder Obstgartens an. Frau Mühlbauer erhielt für ihren "blumigen", lebendigen Vortrag ein Blumenkisterl.

25.03.: UDssw: Aumbecker basteln bunte Osterhasen

 Zu einer schönen Ortschaft gehören nicht nur schöne Häuser und Gärten, sondern auch eine gut funktionierende Dorfgemeinschaft. Darum bastelte die OGV-Vergnügungswartin Nadine Kulzer im Rahmen des Wettbewerbs "Unser Dorf soll schöner werden - unser Dorf hat Zukunft", mit den Aumbacher Kindern kleine und große Osterhasen. Andy und Leo hatten dazu im Vorfeld verschiedene Formen ausgesägt. Der OGV spendete die Farben. So machten sich am Samstag viele junge Aumbecker im Hof von Familie Kulzer, in Begleitung ihrer Eltern, an die Arbeit und bemalten fleißig nach Lust und Laune die vorbereiteten Osterhasen. OGV-Vorsitzender Konrad Weinzierl dankte Nadine mit einem Präsent. Zum krönenden Abschluß lud Monika Kulzer alle Teilnehmer zu Würstl, Kaffee und Kuchen ein. Ein schöner Samstagvormittag für alle Beteiligten.

17.03.: Versteigerung mit Ehrung der Vereinssieger

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 Alle Mitglieder, Gartenliebhaber und Interessenten sind zum Besuch unserer Jahreshauptversammlung mit Versteigerung von Waren, Blumenkörbchen und Brotzeiten, am Freitag, den 17.03.2017, um 19.30 Uhr, ins GH "Rettenbacher Hof" sehr herzlich eingeladen.Die Wettbewerbssieger beim Wettbewerb "Bunte Vielfalt am Haus und im Vorgarten" werden ausgezeichnet. Das Foto zeigt ein Hochbeet mit Blumenkörbchen, Nisthilfen und Gartendekor. Diese Waren wurden bei der letzten Jahreshauptversammlung versteigert.  

 

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Das Foto zeigt die geehrten Teilnehmer/innen am Wettbewerb "Bunte Vielfalt am Haus und im Vorgarten", mit der Vereinssiegerin Nadine Kulzer (vorne, 3. v. r.), mit ihren Ehrenurkunden. Heinz Kahler zeigte eine sehenswerte Fotopräsentation über den Wettbewerb. Zu Beginn schwärmte OGV-Vorsitzender Konrad Weinzierl über die Anlage naturnaher Gärten und forderte besonders die jungen Leute auf, zugunsten von blühenden Gärten auf Rasen zu verzichten. Dazu findet am 30.03., um 19.30 Uhr, im FFW-Haus in Haag, ein Vortragsabend mit Renate Mühlbauer vom LRA Cham statt, wozu alle Mitglieder und Interessenten herzlich eingeladen sind. Die Mitglieder hatten wieder viele Waren für die Versteigerung gespendet, die Helmut und Tobi gekonnt humorvoll versteigerten. Ricarda und Alexander priesen den "Garten im Frühjahr" in Gedichtform.

Das "Duo Thelen" umrahmte die Feier musikalisch. P1090232

Zum krönenden Abschluß wurden zwei Besonderheiten versteigert:

Otto Jäger hatte einen Pappelstamm mit 1,6 m Durchmesser und 5 m Länge gespendet, der nun einen Garten in Zumhof als Ruhebank zieren wird. Ehrenmitglied Alfons Piller zimmerte wieder ein Hochbeet, das den höchsten Erlös einbrachte und im Röhrlberg aufgestellt wird.

 

 

28.01.: Gerdas Saatgut-Kiste "Nimm' was du brauchst..."

 

GERDAS SAATGUT-KISTE

 

 

Man schafft niemals Veränderungen,
indem man das Bestehende bekämpft.
Um etwas zu verändern, baut man neue Modelle,
die das Alte überflüssig machen.”
(Buckminster Fuller)

 

Nach diesem Motto wollen wir in Zusammenarbeit mit dem Nachbarschaftshilfeverein (NHV) etwas Neues schaffen. Unser aktives OGV-Mitglied, die Gartenliebhaberin Gerda Heubeck, sammelte Samen ohne Ende, verpackte sie in Tütchen und stellte sie uns mit Beschriftung kostenlos zur Verfügung.

Jeder kann nehmen, soviel er Bedarf hat.Saatgutkiste 2

Im neuen Pfarr- und Jugendheim wurde die Saatgutkiste aufgestellt, befüllt mit bewährtem Saatgut für Gemüse, Kräuter und Blumen. Jeder darf sich davon nehmen und ist eingeladen, selber zu geben, soweit er Saatgut übrig hat. Es gibt keine Kontrolle. Der Tausch ist nicht das Ziel, sondern die Freude am Anbau und Erhalt von eigenem, bewährtem Saatgut.

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27.01.: Generalversammlung mit Neuwahl und Ehrungen

neue V 2017

 

Foto mit der neuen Vorstandschaft 2017 - 2021; nicht auf dem Foto: Nina und Günther

 

Ausscheider 2017 web

  vorne sitzend die 4 "Ausscheider": Patty, Anita, Martha und Helmut

 

 

 

 Die Geehrten für 15 Jahre Ehrenamt in der Vorstandschaft und 25-j. Mitgliedschaft beim OGV mit den 3 Vorständen und BGM Hamperl

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